Netzwerk gegen Lärm, Feinstaub und andere schädliche Immissionen e.V. Mitglied im BBU e.V. - Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz
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Nachklapp

Infoabend in der Grundschule Im Steinfeld, Leverkusen-Bürrig - 26.01.2017

Zur Informationsveranstaltung des Netzwerks am 26.01. waren so viele Bürriger gekommen, dass ein zweiter Klassenraum bald gefüllt war. Diejenigen, die selbst dann keinen Stehplatz mehr fanden, können die nächsten Gelegenheiten nutzen - s. linke Spalte "aktuelle Termine".
Es war ein angenehmer Austausch, bei dem jede Menge Fragen beantwortet werden konnten und ein reger Wissens- und Erfahrungsaustausch statt fand, von dem - so hoffen wir - beide Seiten profitieren konnten. Wir erfuhren "von Zeugen" aus der "guten alten Zeit", als das Bähnchen mehrmals am Tag an der Rheinallee entlang Nachschub für die "Kippstelle" - die ununterbrochen von Süd nach Nord befüllt wurde - heran brachte, bevor es schlussendlich seine "letzte Ruhe" in ebendiesem Müllberg fand! Es wurde von LKW-Fahrern berichtet, die sich - nachdem sie den chemischen Abfall abgekippt hatten - noch vor Ort mit Symptomen wie Erbrechen kämpfen mussten und davon, dass es so manches Mal auf "der Kippe" gebrannt habe.
Vielen Dank an alle, die sich gestern Abend Zeit für diesen Infoabend genommen und zu diesem anregenden Verlauf beigetragen haben.
gk/ef

Benefiz am 14.01.2017 im KAW/Opladen

 

...aus eigener Sicht...

 

Den ersten Benefizabend aus der Reihe „TunnelKultur“ verdankt das Netzwerk den Künstlern David Posor, Wilfried Schmickler und der Peter Nonn Blues Band. Ohne deren Bereitschaft, sich in der Form für das Anliegen „Rheintunnel“ der Bürgerinitiativen einzusetzen, wäre das Event und ein voller Saal im KAW in Opladen nicht möglich gewesen.

Es sollte kein Vortragsabend, sondern ein lockerer, unterhaltsamer Abend werden mit Musik und Kabarett für Herz, Kopf und Beine. Für Letzteres braucht man Platz und so wurden im Laufe der Veranstaltung die bereitgestellten Stühle für Sitzbedürftige unkompliziert untereinander gewechselt oder auch verlassen, um an der unmittelbar im Raum befindlichen Thekenbar für erfrischende Getränke zu sorgen. Dabei kamen die Menschen ins Gespräch, tauschten sich aus und kamen in Bewegung und Stimmung – und genau das war die Absicht der Organisatoren.

 

Anlass der Veranstaltung und weiterer folgender ist die vom NGL eingereichte Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Köln, der vorsieht, eine Megastelze mitten durch Leverkusen noch zu verdoppeln, eine neue ca. 80 Meter breite, 12spurige A1-Rheinbrücke zu bauen und bei alledem eine Öffnung der größten Giftmülldeponie Europas in Kauf zu nehmen. Somit wird das Lebensumfeld der Menschen in Leverkusen und der Region für viele Jahrzehnte zu einem noch größeren Risiko für akute und chronische Erkrankungen. Schon heute sind an diesem größten Verkehrsknotenpunkt in NRW die gesundheitlich bedenklichen Grenzwerte an Lärm, Feinststaub und Stickoxiden erreicht bis überschritten.

 

Es gibt einen alternativen Vorschlag „Kombilösung“, der ohne den unkalkulierbaren Eingriff in die „Altlast Dhünnaue“ erfolgen und weitere Vorteile für die Bevölkerung durch modernste Infrastruktur erzielen könnte. Diese Variante - aus langem Rheintunnel mit modernisierter Brücke am alten Standort - sollte nach Meinung verschiedener Initiativen und inzwischen weiterer Unterstützer in eine gleichberechtigte Prüfung gebracht werden. Bei günstiger Bewertung des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig wäre auch dann noch u.a. mit einer kürzeren Bauzeit zu rechnen als da derzeitige Modell von Land und Straßen.NRW; ein Argument, dass Gegner solch offener Überlegungen jedoch gern entgegengesetzt anführen.

 

Im zweiten Saal hatte die Initiative Informationsmaterial zur „Kombilösung“ ausgelegt und kompetente Ansprechpartner zur Klärung von Fragen standen den ganzen Abend über bereit. Kurze Infoblöcke zwischen den Auftritten dienten dazu, die Besucher auf diese Möglichkeit hinzuweisen.

Das Angebot fand großen Zuspruch und zeigte sich in anschließend anregenden Diskussionen, den vollen Unterschriftenlisten sowie das zusätzliche Spendenaufkommen. Außerdem zeigte dieses Ergebnis, dass ein Großteil des kulturinteressierten Publikums offenbar auch aus Neugier zum Thema „Kombilösung“ gekommen war.

Somit erwies sich der Einstieg in diese Veranstaltungsreihe aus Sicht der zufriedenen Künstler, des Publikums und des initiativen Netzwerkes gegen Lärm, Feinstaub und andere schädliche Immissionen als gelungen, da angenommen. Spontane Angebote für eine Beteiligung an nachfolgenden Events zur „TunnelKultur“ von anwesenden Künstlern im Publikum sprechen ebenso für ein Format, das sich weiter entwickeln kann. Wohl die beste Voraussetzung auch für diese zweite ´Kombilösung` aus Tunnel und Kultur.

 

Das NGL freut sich auf die folgenden Veranstaltungen, die nur mithilfe von erfahrenen Helfern und Ehrenamtlichen für Künstlerakquise, Technik sowie die weiteren zahllosen Organisationsarbeiten möglich ist. Ein besonderer Dank geht daher diesmal auch an das Team vom Kulturausbesserungswerk KAW in Opladen. Gerne planen wir wieder mit dieser meinungsoffenen Begegnungsstätte für Bürger.

ef

DO, 22.02.2018

um 16 Uhr Ortstermin

Bürgerpark Alkenrath

Baumschutz

Die Stadt hat vor, im

Bürgerpark AlkenrathLandschaftsschutzgebiet!

(hinter der Wilhelm-Leuschner-Straße) viele erwiesenermaßen gesunde (!) alte Bäume zu fällen..

Öffentlicher Ortstermin des Naturschutzbeirats mit der Verwaltung am Donnerstag, den

22. Februar 16 Uhr zum Bürgerpark Alkenrath-Leverkusen (Wilhelm-Leuschner-Straße Richtung Schule .

Die Entscheidung muss vor dem 1. März fallen, denn dann beginnt die Vogelschutzzeit. Da möchte jemand wohl ganz schnell Fakten schaffen!!!

Bitte kommen Sie zum Ortstermin, um das zu verhindern!

Auszug aus dem Aufruf mit Bild von

Martina Frimmersdorf und

Brigitte von Bonin

14.12.2017

 

Baustelleneröffnung von Straßen NRW -

Eingriff per Spaten in die          sichere  l i n k s rheinische Baustellensituation KÖLN-Niehl:

Wer als nicht geladener, aber zahlender  Zaungast (wir ALLE) dabei sein möchte und seine Arbeitszeit unterbrechen kann, kommt

um 9.00 Uhr an die

´Wacht am Rhein" zur gemeinsamen  Brückenquerung

oder

um 10.00 Uhr an die

Anschlussstelle Köln-Niehl.

 

KEIN EINGRIFF IN DIE DEPONIE !

AKTUELLES auch aus der Region zu schädlichen Emissionen unter LINKS...

2. Dezember 2017
Leverkusen - Nicht das Ende der Welt
 

Es gibt tatsächlich einige Bürger die in Jubel ausbrechen, wenn sie hören, dass der kleine Tunnel gebaut werden soll. Diese Befürworter haben sich anscheinend so gut wie keine Gedanken gemacht, ob das Projekt überhaupt durchführbar ist und welche Folgen während der Bauzeit und danach von der Bevölkerung zu tragen und zu ertragen sind.

Tunnel oder Stelze?

Das erste Thema vor dem Bundesverwaltungsgericht war ob denn wenigstens ein kleiner Tunnel möglich ist. Darüber hat man fast den ganzen ersten Vormittag geredet und kam zu dem Ergebnis, dass der ca. 700 Meter lange Tunnel nur möglich ist, wenn man:

1. Entweder um das nötige Gefälle (normal 3,5 %, man erklärt die A 1 im Leverkusener Stadtgebiet zur Stadtautobahn, dann 4,5%) erreichen zu können noch massiver in die Altlast Dhünnaue eingreift. Das wird besonders das Gebiet um die Lastenstraße betreffen und dort ist es besonders "schmutzig"! Das will man anscheinend mit aller Macht vermeiden (warum wohl? ;-) ) und nimmt dann lieber die Unannehmlichkeiten der Variante zwei - besonders auch für uns Bürger - in Kauf!

2. Oder das Gefälle beginnt erst nach der Altlast:
Dann muss die B 8 für Jahre in den Stadtpark verlegt und bei Rücklegung muss sie um ca. 4.5 Meter überhöht werden, damit man über den A 1 Einfahrtstrog kommen kann der in den Tunnel führt. Das entspricht einem Höhenunterschied unter dem "Elefantenklo" bis über die A 1 von ca. 8 Metern. Das wird eine schöne Schlittenbahn im Winter - oder ;-)?
Des Weiteren muss man sich auch noch mit der Deutschen Bundesbahn auseinandersetzen, weil es auch hier ebenso Höhenprobleme gibt und natürlich auch Probleme während des Baus die die Hauptstrecke nach Düsseldorf betreffen.
Weiterhin ist eine Vollsperrung der Bismarckstraße für ca. zwei Jahre notwendig.
Ob man überhaupt an der BayArena vorbei kommt ist auch noch fraglich, da der Verkehr ja weiter auf der Stelze fließen soll, gibt es Statikprobleme wenn man nebenan einen Tunnel baut und auch die BayArena ist gefährlich nahe. Wenn dann einer Tunnel tatsächlich fertig ist, soll der gesamte Verkehr durch diese Tunnelröhre geleitet werden, was die Gefahrguttransporte auf weitere Jahre zumindest erheblich einschänken wird.

Ein großes Problem sind die im Artikel unten schon erwähnten zu erwartenden Emissionen. Während ein paar Anwohner am Neuenhof mit fast keinen Emissionen mehr zu rechnen haben, bekommen die Anwohner an den Tunnelmündern - wie schon im Artikel des KStA unten ausgeführt - den ganzen "gesammelten Dreck" - (Feinstäube, Stickoxide) und Lärm komprimiert ab, weil man keinen Filter auf dieser kleinen Strecke einbauen kann. Die Anwohner am Rüttersweg, der Kleingartenanlage Feierabend, der Dhünnstraße, am Zündhütchenweg und an der Bismarckstraße werden besonders an den konzentrierten Immissionen zu leiden haben! Während also auf der einen Seite eine Wertsteigerung der Häuser zu erwarten ist, müssen andere Hausbesitzer mit einem hohen Wertverlust rechnen.

Bis der Bauabschnitt 2 "Tunnel statt Stelze" gebaut wird, wird allerdings noch "sehr viel Wasser den Rhein runter fließen", denn der ist noch nicht einmal im Verkehrsentwicklungsplan bis 2030 ausgewiesen.

Daher hege ich den Verdacht, dass man absichtlich ein Diskussionsforum aufgemacht hat um von dem als nächsten folgenden Bauabschnitt 3 Ausbau der A 3 - besonders des Kreuzes - abzulenken. Denn der Ausbau des Kreuzes wird den Anwohnern im Eisholz, an der Bismarckstraße, dem Zündütchenweg und - bedingt - auch der Schleswig-Holstein-Siedlung nicht nur schlaflose Nächte bereiten. Wobei vom Baustellen- und Umleitungsverkehr die gesamte Stadt insgesamt mindestens 20 Jahre betroffen sein wird!

24.11.2017 Urteil

Aufgrund des aktuellen Urteils des Verwaltungsgerichtes Köln zum

Hambacher Forst zugunsten RWE - Infos auf:

www.hambacherforst.org

18.11.2017 Demo der  Ultras

Vor/abgesprochene Entscheidungen von Stadt, Land Bund mit Industrie und das Urteil zum Verwaltungsablauf des PFB

hindern die BürgerInnen dennoch und nun endgültig nicht länger daran einzufordern sowie öffentlich zu machen, was ihnen verfassungsgemäß zugesichert ist - das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

 

Wer dieses bauliche Vorhaben u.a. mit potenziellen Ungewissheiten innerhalb der lokalen Bedingungen im Deponiegebiet und deren weitreichenden Auswirkungen umsetzen will und als unbedenklich sowie beherrschbar deklariert, übersteigt jegliches Maß an tatsächlich einschätzbarer Machbarkeit in verpflichteter Verantwortung für viele Menschen und nachfolgende Generationen.

Das nennt man dann wohl ´verantwortungs l o s`.

 

Umdenken und umentscheiden sollte immer eine Option sein!

 

Nur damit könnte die Politik in einem demokratischen System noch punkten und ihren (Wähler)Auftrag tatsächlich erfüllen!

Elke Fischer

 

11.10.2017

Das Urteil

 

Das NGL hat die Klage verloren, und somit hat nicht nur Leverkusen, sondern die gesamte Bundesbevölkerung verloren...und nicht nur steuerlich...

Einige Bürger haben sich dazu inzwischen geäußert; der Brief von Herrn Paas dürfen wir mit seinem Einverständnis auf unserer Seite veröffentlichen...

 

 

„Wehrhafter David gegen planenden Goliath“ -

an den zwei Verhandlungstagen am BVwG in Leipzig - s. Startseite

STELZENFEST in Küppersteg - Am Neuenhof
23.September

von 15 bis 22 Uhr.

Wenige Tage vor der Verhandlung am Leipziger Bundesverwaltungsgericht wird auch das NGL mit Ihnen,
den Besuchern - groß und klein - dort sein zum gemeinsamen Feiern und Diskutieren.
Hoffentlich nur dieses eine Mal noch unter der Hochautobahn mitten durch das Wohngebiet...ausnahmsweise als nutzbringender "Wetterschutz" ...

Übrigens:
Nicht "Lev muss leben", sondern
das NGL ist die E I N Z I G klageführende Bürgerinitiative, da allein k l a g e b e r e c h t i g t nach §3 des Umweltrechtbehelfsgesetz, zusammen mit zwei privaten Einzelklägern (da persönlich betroffen).
Leider wird diese Tatsache immer wieder in der Öffentlichkeit falsch verbreitet, selbst in der Presse...
Das NGL zeigt sich verantwortlich für diese, ihre Klage und ist weiterhin auf Unterstützung durch Spenden angewiesen.
Diese werden von uns nur

z w e c k g e b u n d e n verwendet - für Gutachten, juristische Vertretung und Gerichtskosten zu dieser Klage.

Vielen Dank an ALLE, die in diesem Sinne unterstützen!

Wir sehen uns am Samstag!

Der Vorstand des NGL e.V. ist aktiv bis zur Verhandlung am Bundesverwaltungsgericht Leipzig im September und auch darüber hinaus...

Recherchen, Akteneinsicht, schriftliche Ausarbeitungen, Repliken, Gesprächstermine und sachkundige Auflärung in tagtäglichen Begegnungen sind enorm zeitintensiv, jedoch oftmals nicht öffentlichkeitswirksam darstellbar.

Dies alles bedeutet allerdings fundamentale und essenzielle Hintergrundarbeit, die ehrenamtlich neben dem jeweils persönlichen Alltag geleistet wird.

Wir danken allen, die Verständnis für diese Form der verantwortlichen Arbeit im Sinne der Umwelt und dieser wertvollen Klagechance für Leverkusen haben, sie schätzen und unterstützen!
Wir danken auch den Zweiflern, die diese Aktivität (noch) nicht erkennen und uns daher zusätzlich motivieren, beste Voraussetzungen für einen Erfolg in Leipzig zu schaffen.

ALLE gemeinsam können wir mit gleichgerichtetem Ziel, besonnenen Akionen und faktisch, sachkundig belegter Argumentation die Klage/vertretung des NGL optimal unterstützen!

Der Vorstand des NGL e.V.

"Warten wir erst einmal ab, was Leipzig entscheidet!" Das ist zurzeit ein Spruch, der in unserer Stadt immer wieder zu hören ist! Dazu unser Offener Brief an Sie alle!
OffBrief_NGL_09082017.docx
Microsoft Word-Dokument [14.9 KB]

aktuell * aktuell * aktuell

22.07.2017

Stellungnahme

zum KSTA-Artikel vom 21.07.2017

"Initiativen erhöhen den Druck"

 

Der Vorstand des NGL distanziert sich von den in der Zeitung stehenden Äußerungen, denn sie wurden nicht mit dem Vorstand des NGL abgesprochen:
 
- Daniel Werner ist nicht der Kandidat des NGL.
- Daher wird er auch nicht finanziell - schon gar nicht aus Spendengeldern - vom NGL unterstützt.
 
Wir haben die Kandidatur von Elke Fischer zur Landtagswahl im Januar zurückgezogen, weil es nicht unseren Intentionen entspricht, politisch tätig zu werden; schon gar nicht Politiker zu erpressen, dass sie sich - aus Sorge ihr Direktmandat zu verlieren - einem manipulativen Ansatz fügen.
 
Wir können als NGL nicht unpolitisch sein, da wir ja schon mit unserem Handeln "politisch wirken", haben aber beschlossen uns keinesfalls in die Parteipolitik einzumischen.
Die Unterstützung der Bevölkerung und politischer Institutionen - fast jeglicher Couleur - ist uns wichtig, um einen Eingriff in die Deponie abwenden zu können.
Klageführer vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ist allein das NGL, legitimiert durch § 3 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes.
 
Ziel der Klage ist es übrigens nicht, die "Kombilösung" durchzusetzen, denn sie ist lediglich eine der zur Verfügung stehenden Varianten - darüber müsste bei einem Erfolg  nachfolgend beschlossen werden.
 
Denn in Leipzig wird allein die Rechtmäßigkeit des Planfeststellungsbeschlusses der Bezirksregierung Köln - mit dem ein großflächiger Eingriff in die chemische Altlast Dhünnaue verbunden ist - verhandelt und festgestellt.
 
Der Vorstand des NGL
 
Manfred Schröder, Willi Hahn,

Joachim Strohlam, Gisela Kronenberg, Elke Fischer

21.07.2017

Das NGL erklärt ausdrücklich,

dass alle bisher eingegangenen und zukünftigen Spenden auf das NGL-Konto ausschließlich zweckgebunden für Gutachten und zur Klagefinanzierung am Bundesverwaltungsgericht Leipzig verwendet wurden und werden.
 
Eine weitere Stellungnahme zur heutigen Presse erfolgt in Kürze.
 

 

"Initiativen erhöhen den Druck" - Leverkusener Anzeiger/KSTA vom 21.07.2017
IMG_20170728_0002.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]
Kommentar - Leverkusener Anzeiger/KSTA 21.07.2017
IMG_20170728_0003.pdf
PDF-Dokument [757.5 KB]
Wer kommt mit nach LEIPZIG zur Verhandlung am BvwG ? Noch Plätze frei.
5 Tage Leipzig(1).pdf
PDF-Dokument [67.4 KB]
Luftreinhalteplan LEV - Ideen des NGL
Luftreinhalteplan_NGL_Gruppe.pdf
PDF-Dokument [627.2 KB]

Bestätigter NGL-Vorstand

von links - Manfred Schröder, Joachim Strohalm, Willi Hahn, Gisela Kronenberg, Elke Fischer

                                           ks

Spendenaufruf -

wir brauchen Ihre Hilfe...

... Vertragsentwurf zwischen Bayer und Stadt Leverkusen ...
Stadt Lev Vorlge 2016 1345 Vertragsentwü[...]
PDF-Dokument [860.5 KB]
Offener Brief zur jüngsten Mitteilung von Straßen NRW
Offener Brief an Strassen NRW vom 08.03.[...]
PDF-Dokument [117.7 KB]
Aushubbereiche - Düllmann Gutachten
Aushubbereiche+Bohrstellen Düllmann Guta[...]
PDF-Dokument [1.4 MB]
Mitteilung Straßen NRW
Info-StrassenNRW vom 03.03.2017.pdf
PDF-Dokument [65.4 KB]
Pressemitteilung der Initiativen
Pressemitteilung_Initiativen17022017.pdf
PDF-Dokument [125.1 KB]
Presseerklärung Bundesverwaltungs-Gericht Leipzig
Pressemittteilung_BvwG16020217.pdf
PDF-Dokument [256.6 KB]
Das NGL zieht seine LT-Kandidatur zurück.
Pressemitteilung 01.02.2017.pdf
PDF-Dokument [126.8 KB]

Klage eingereicht:

Die Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Köln wurde  Ende 2016 am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht.

Am 9. Januar 2017 wurde  fristgerecht auch die Klagebegründung eingereicht.

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